Stell dir vor: Du rennst auf einen Gegenspieler zu, und ihr prallt aufeinander wie zwei riesige Gummibälle. Genau so funktioniert Bubble Soccer — Fußball, neu erfunden im aufblasbaren Kugelanzug. Sport trifft auf Spaß, Strategie trifft auf Slapstick. Das volle Programm aus Action, Lachsalven und Teamgeist — und das alles für einen guten Zweck: Jedes angemeldete Team hilft, Polio weltweit auszurotten.
Maximal 8 Teams treten gegeneinander an — first come, first serve.
Drei Gründe, warum dein Team unbedingt dabei sein sollte.
Du wirst noch nie so viel über dich selbst gelacht haben. Im Kugelanzug sieht jede Bewegung urkomisch aus — und beim Aufprall kullert nicht nur der Ball. Die besten Erinnerungen entstehen genau hier.
Ob mit Kollegen, Freunden oder dem Sportverein — Bubble Soccer schweißt zusammen. Strategie ist nice, aber gemeinsames Lachen ist die wahre Geheimwaffe. Perfekt für ein Firmen-Event, einen Junggesellinnen-Abschied oder einfach den Sonntagsspaß.
Jedes Team unterstützt die weltweite Polio-Eradikation. Mehr als 20 Millionen Kinder wurden bereits vor Lähmung bewahrt — dein Spielspaß wird zur Spende und bringt uns dem Ziel einer Welt ohne Polio noch näher.
Kompakte Regeln, fairer Wettkampf, viel Spaß.
Bubble-Anzüge stellen wir vor Ort. Du brauchst nur Sportkleidung, Hallen- oder leichte Stollenschuhe. Schmuck und Brillen vor dem Spiel ablegen.
4 Feldspieler stehen gleichzeitig auf dem Platz — der Platz ist kompakt, das macht's spannender. Bis zu 1 Reservespieler erlaubt — total maximal 5 pro Team. Mindestalter: 16 Jahre — keine Ausnahmen.
4 Teams, eine Gruppe: Jeder gegen Jeden, jede Paarung genau einmal — das sind 6 Vorrundenspiele. Danach entscheidet die Tabelle: Platz 3 gegen Platz 4 um Bronze, Platz 1 gegen Platz 2 im Finale. 8 Spiele auf einem Feld, Pokal- und Medaillenübergabe im Anschluss.
2 × 4 Min + 1 Min Seitenwechsel pro Match, alle 25 Minuten stößt ein neues Spiel an. Insgesamt 8 Spiele auf einem Feld. Die kurzen Spielzeiten sind Absicht: Im Anzug erschöpft man schnell, und Müdigkeit ist der größte Risikofaktor. Zwischen zwei Einsätzen eines Teams liegen mindestens 25 Minuten Pause.
Tor ist Tor — egal mit welchem Körperteil oder Anzugteil der Ball ins Tor geht. Nur die Hand zählt nicht. Bei Gleichstand entscheidet die Tordifferenz, dann das Münzwerfen.
Anrempeln gehört zum Spiel, aber nur seitlich oder schräg und aus kurzer Distanz. Verboten: Frontalzusammenstöße mit Anlauf — zwei Spieler, die mit Tempo aufeinander zurennen, sind die häufigste Ursache für ernsthafte Verletzungen. Der Schiedsrichter pfeift solche Situationen sofort ab.
Wer einen Gegenspieler von hinten oder außerhalb seines Blickfelds anfährt, bekommt ohne Vorwarnung die Zeitstrafe — wer nichts kommen sieht, kann sich nicht abfangen. Dasselbe gilt für Spieler, die bereits am Boden liegen: Die werden aufgeholfen, nicht weitergeschoben.
Größen- und Gewichtsunterschiede wirken sich im Bubble stark aus. Bei deutlich unterschiedlicher Statur wird nicht gecheckt, sondern um den Ball gespielt. Der Schiedsrichter achtet auf ausgeglichene Zweikämpfe und kann Spieler auf andere Positionen schicken.
Vor dem ersten Spiel jedes Teams gibt es 10 Minuten gemeinsames Aufwärmen, dazu eine Einweisung ins Hinfallen und Aufstehen im Anzug. Wer nicht dabei war, spielt nicht mit — kalte Muskeln und ein 20 Kilo schwerer Ball vertragen sich nicht.
Bei Foulspiel gibt's eine 1-Minuten-Strafe (Spieler muss raus, Team in Unterzahl). Bei wiederholtem Foul: Spielausschluss. Wir wollen Spaß, keine Verletzungen.
Helfen statt feixen: Wer einen Gegenspieler im Kugel-Salat sieht, hilft beim Aufstehen. Jedes Spiel wird durchgehend von einem Schiedsrichter geleitet, der jederzeit unterbrechen kann. Seine Entscheidungen werden ohne Diskussion akzeptiert.
Bubble Soccer sieht harmloser aus, als es ist. Leichte bis mittelschwere Blessuren — Prellungen, Zerrungen, verdrehte Knöchel oder Knie — kommen bei einem Turnier durchaus vor. Schwere Verletzungen sind selten, aber nicht ausgeschlossen.
Deshalb sind die Regeln oben kein Formalkram: Keine Frontalzusammenstöße mit Anlauf, keine Angriffe von hinten, Rücksicht auf Statur, durchgehende Schiedsrichter, kurze Spielzeiten und Aufwärmpflicht senken das Risiko erheblich. Wer sich daran hält, hat einen großartigen Nachmittag — und geht abends unversehrt nach Hause.
Aus Sicherheitsgründen ist die Teilnahme erst ab dem vollendeten 16. Lebensjahr möglich — für alle Spielerinnen und Spieler. Keine Ausnahmen.
Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Jede Spielerin / jeder Spieler haftet für sich selbst. Die Veranstalter — der Rotary Club Bensheim-Heppenheim und die mitorganisierenden Clubs — übernehmen keine Haftung für Personen- oder Sachschäden, die im Zusammenhang mit dem Turnier oder dem Aufenthalt auf dem Veranstaltungsgelände entstehen, soweit gesetzlich zulässig (ausgenommen Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit).
Bitte nur antreten, wer gesundheitlich fit ist — kein Alkohol vor oder während des Turniers. Bei Vorerkrankungen (Rücken, Herz, Schwangerschaft etc.) vorher den Arzt fragen. Ein Sanitätsdienst ist vor Ort.
8 Spiele auf einem Feld — kompakt und packend. Zwischen den Partien bleibt Zeit zum Verschnaufen.
Begrüßung, Teamcheck, Bubble-Anzüge anlegen. Danach gemeinsames Aufwärmen und Einweisung ins Hinfallen und Aufstehen — Pflicht für alle Spieler.
6 Spiele · 2 × 4 Min pro Match · Anstoß um 11:30, 11:55, 12:20, 12:45, 13:10 und 13:35 Uhr
Stärkung am Grillstand · Endstand der Vorrunde wird auf der Bühne verkündet · die Paarungen für Bronze und Finale stehen fest
Tabellenplatz 3 gegen Tabellenplatz 4 · 2 × 4 Min
Tabellenplatz 1 gegen Tabellenplatz 2 · 2 × 7 Min · bei Unentschieden Sieben-Meter-Schießen
Pokal- und Medaillenübergabe auf der Bühne
Ziehung der Tombola-Hauptpreise auf der Bühne